Medikamente im Sport

Gegen Doping

Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) auch auf die Zeit außerhalb des Wettkampfes. Im Jahr 2000 wurden weltweit insgesamt 3 positive Dopingbefunde mit Ritalin von den IOC-akkreditierten Laboratorien berichtet. Die Gesamtzahl an Dopingkontrollen im Jahr 2000 lag bei 117.314 Proben.

Dessen ungeachtet existiert ein lebhafter Schwarzmarkt. Interessierte Athleten finden über Kollegen oder Trainer rasch eine Bezugsquelle. Im Internet werben zahlreiche Versandapotheken mit dem Slogan »rezeptfrei Ritalin kaufen«. Das Pharmazeutikum ist allerorts problemlos erhältlich.

Angesichts der leichten Erhältlichkeit fallen manche Sportler dem Trugschluss anheim, dass Ritalintabletten die wirksamere Alternative zu gängigen Aufputschmitteln wie Ephedrin, Koffein, Taurin oder Guaraná sind. Sie ignorieren die Tatsache, dass der Wirkstoff nicht nur gegen die Dopingregeln verstößt, sondern nach deutschem Recht ein Betäubungsmittel ist. Auch ein Hobbysportler, der über Online-Quellen den Eigenbedarf deckt, darf die Tabletten unter keinen Umständen an Freunde weitergeben - auch dann nicht, wenn sie an keinen Wettkämpfen teilnehmen. Das Inverkehrbringen betäubungsmittelrechtlich geregelter Arzneien – egal ob entgeltlich oder unentgeltlich – ist eine Straftat.

Weitere Informationen zum Thema Ritalin: https://ritalininfo.wordpress.com/

 

Kommentare

Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter (bspw. anabolikabestellen.com), die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe legal betreiben, steht die Mehrzahl der Mitbewerber im Bereich der Illegalität. Solchen Shopbetreibern ist die Gesundheit der Kunden gleichgültig.

 

 

Bis Beginn der 2000er-Jahre lagen die deutschlandweiten Umsätze des Anabolika-Handels im einstelligen Millionenbereich. Der Warenumschlag, unter Kontrolle mafiöser Organisationen, fand in der Subkultur zweifelhafter Kellerstudios statt. Die Kontaktaufnahme zu einem Dealer erforderte zum Allermindesten eine persönliche Empfehlung. Heute ist das viel unkomplizierter. Suchmaschinen finden für Keywords wie »Steroide rezeptfrei« oder »Testosteron Enantat bestellen« tausende Treffer. In der Mehrheit sind es unverhohlene Kaufangebote. Genauer betrachtet führen 90 Prozent der Links über Umwege zu einer überraschend geringen Anzahl marktbeherrschender Untergrundapotheken. Der auf den deutschsprachigen Markt spezialisierte Steroidshop anabolikabestellen.com ist in mehreren Produktkategorien der unangefochtene Marktführer.

Um zu begreifen, weshalb zahlreiche Stammkunden einem anonymen Unternehmen vertrauen, ist es zweckdienlich, zuerst die Konkurrenz zu betrachten. Der unübersichtliche Dopingmittelmarkt im weltweiten Datennetz zerfällt in drei Hauptbereiche: den illegalen Schwarzmarkt, den zugelassenen Versand durch zertifizierte Apotheken (auf Rezept) und einen undurchsichtigen Grenzbereich. Die kriminellen Aktivitäten jener Verkäufer, die ihre Handelsware in Waschküchenlabors in asiatischen oder osteuropäischen Schwellenländern herstellen lassen, sind durch keinerlei staatliche Kontrolle wirksam zu unterbinden. Ihre Präparate sind ohne Ausnahme Fälschungen, gekennzeichnet durch erbärmliche Qualität. Die Anwendung derartiger Substanzen ist lebensgefährlich. Auf der anderen Seite steht der auf Produktsicherheit bedachte Händler anabolikabestellen.com. Mit juristischem Fingerspitzengefühl profitiert er von vielgestaltigen gesetzlichen Schlupflöchern, die in den EU-Verordnungen zum Arzneimittelhandel zu finden sind. Zugleich ist für ihn die Güte der feilgebotenen Waren ein wesentliches Kriterium. Darüber hinaus gibt es mehrere Shopbetreiber auf dem „grauen Arzneimittelmarkt“, die aufgrund mangelnder Erfahrungswerte einer genauen Zuordnung unzugänglich sind.

Der Kundenkreis, hauptsächlich männliche Personen zwischen 18 bis 65, ist hinsichtlich der gesundheitlichen Aspekte informiert und arbeitet auf einen raschen Muskelkraftzuwachs hin. In einschlägigen Internetforen posten die Community-Mitglieder Erfahrungsberichte, beobachten die Preisentwicklung und begutachten die Seriosität der Anbieter. Betrüger oder Fälscher sind im Nu entlarvt. Verlässliche Bezugsquellen erhalten Weiterempfehlungen. Es ist einleuchtend, dass es einem anständig agierenden Unternehmen leicht fällt, sich im Verlauf der Jahre einen guten Ruf aufzubauen. Die Preisgestaltung beispielhafter Plattformen wie anabolikabestellen.com wird darüber hinaus für zahlreiche Preisvergleiche herangezogen.

Dessen ungeachtet berichten einzelne Käufer von enttäuschenden Erlebnissen. Betrügerische Online-Shops trumpfen mit scheinbar hervorragenden Auswahlmöglichkeiten und tausenden Produktvorschlägen auf. Seriöse Mitbewerber offerieren jeweils nur eine Handvoll ausgewählter Pharmazeutika, die laborgeprüft sind und dem Kunden die höchstmögliche Qualität bieten. Die Zahl der risikolos konsumierbaren Anabolika ist überraschend gering. Unbedarfte Anfänger gehen überwiegend jenen Anbietern auf den Leim, die zum Schein das umfangreichste Sortiment aufweisen. Manche Athleten müssen ihre Kuren vorzeitig abbrechen, weil die verwendeten Substanzen minderwertig sind. Wer Präparate wie Dianabol, Stanozolol oder Testosteron-Enantat bestellen will, ist eingeladen, auf anabolikabestellen.com eine gesundheitsschonende Auswahl zu treffen. Dort sind ausschließlich Produkte erhältlich, die in jeder Hinsicht erstklassig sind.

 

Kommentare

Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und verändert deswegen seine Leistung, in diesen Fällen wird dabei eine Verletzungsgefahr befürchtet. Dann macht das Verbot dieser nicht leistungssteigernden Dopingmittel Sinn, um die Sportler und andere zu schützen. Fährt einer besoffen mit dem Tourenwagen in die Menschenmenge, wäre man nicht nur den Angehörigen gegenüber in noch misslicherer Erklärungsnot.

 

Alkohol ist jedoch schnell abgebaut und mit vielen üblichen Tests nicht mehr feststellbar. Beim „Dopingmittel“ THC hingegen wird auf den aktiven Wirkstoff und auf das nicht berauschende Abbauprodukt THC-COOH getestet. Für den berauschenden Wirkstoff gilt noch immer, dass er nicht positiv getestet werden darf, er darf also nicht im Körper sein. Zuerst galt für den THC-COOH Wert ein Grenzwert von 15 ng/ml, damit passiv Rauchen kein Ausschlusskriterium wird. Im Mai 2013 wurde der Wert durch die Welt Anti-Doping Agentur auf 150 ng/ml erhöht, da es nur darum gehe, dass der Athlet nicht direkt vorm oder beim Wettkampf bekifft ist. Selbst bei regelmäßigem Konsum wird er schnell unter diesen Wert rutschen. Allerdings sollte man wissen, dass sich das THC-COOH im Fettgewebe einlagert, anreichert und laufend frei gegeben wird. Wer sich gerade ertüchtigt hat, hat kurz danach selbst ohne Konsum möglicherweise höhere Werte, als es eigentlich sein dürfte. Das ist das Problem, dass man ganz schlecht kalkulieren kann, welches bei anderen Dopingmitteln nicht besteht. 

Auf verschiedenen Websites können Interessenten seit neuestem für den Eigenbedarf rezeptfrei medizinisches Cannabis bestellen. Sportlern, die an Wettkämpfen teilnehmen, ist dringend davon abzuraten, solche vermeintlich legalen Angebote zu nutzen.

 

Kommentare

Wenn der Körper nicht genügend eigene Steroidhormone produziert, sind oftmals schwere Erkrankungen die Folge. Die Bandbreite der Symptome reicht von einem zu hohen Körperfettanteil und schwindendem Interesse an sexuellen Aktivitäten bis hin zu Muskelschwund und irreparablen Organschäden. Mit anabolen Steroiden sind die Beschweren medizinisch behandelbar. Manche Sportler sind ebenfalls an diesen Wirkstoffen interessiert. Sie hoffen auf ein beschleunigtes Muskelwachstum.

 

Handel in der Grauzone

Aufgrund der wachsenden Nachfrage ist ein reger Handel in der rechtlichen Grauzone entstanden. Patienten und dopende Athleten finden heute auf zahlreichen Internetseiten Angebote für einschlägige Präparate. Auf den ersten Blick erscheint das verlockend. Wartezeiten im Vorzimmer der Arztpraxis fallen weg, ebenso wie der Besuch in der Apotheke. Bei Internetapotheken erfolgt die Lieferung in der Regel an die Haustür. Dopende Athleten nutzen Online-Plattformen hauptsächlich darum, weil Ärzte hinsichtlich der Verschreibung von Hormonkuren zum Zweck des Muskelaufbaus in zunehmendem Maße vorsichtig sind.

Nachteile unkontrollierter Anbieter

Angesichts der scheinbaren Vorteile »freier« Onlineapotheken lassen manche Kunden außer Acht, dass anabole Steroide verschreibungspflichtige Arzneimittel sind. Personen, die sie abseits des kontrollierten Arzneimittelhandels erwerben, agieren zumindest in einer rechtlichen Grauzone. Das gilt umso mehr, wenn sie einem Händler vertrauen, der die gesetzlichen Rahmenbedingungen des EU-Binnenhandels mit Medikamenten missachtet. Ein ebenso bedeutsames Problem sind die mangelnden Qualitätskontrollen zweifelhafter Verkaufsplattformen. Wer Onlineanbieter nutzt, dem ist geraten, erhöhtes Augenmerk auf die Reputation der Bezugsquelle legen.

Anabolika bestellen in Online-Shops

Wer online Anabolika kauft, ist gut beraten, den Anbieter vor der Bestellung kritisch zu prüfen. Hinterlässt der Onlineauftritt einen unprofessionellen Eindruck? Sind die Produktbeschreibungen in gebrochenem Deutsch verfasst? Sind die Preise extrem niedrig? Wenn das zutrifft, ist davon auszugehen, dass die Seite im höchsten Maße problematisch ist. Jeder der dort bestellt, spielt russisches Roulette mit der Gesundheit. In der Mehrzahl der Fälle kommen die auf solchen Websites angebotenen Präparate aus Waschküchenlabors in Russland, Kasachstan oder Bangladesch, wo inakzeptable Hygienebedingungen herrschen. Die Inhaltsstoffe sind in der Regel irreführend deklariert. Bei der Injektion tragen die Anwender das Risiko, durch Verunreinigungen eine Infektion davonzutragen.

In anderen Online-Shops findet der Kunde eine umfangreiche Palette legaler, qualitätsgeprüfter und erprobter Produkte, die man auch in Apotheken erhält. Trotzdem sind die Anwender, die dort iher Anabolika bestellen, nicht vor gesundheitlichen Problemen geschützt, da die versandeten Mittel ausschließlich für den medizinsichen Bedarf zugelassen sind. Bei den im Doping üblichen Dosierungen sind ernsthafte Folgeschäden vorprogrammiert.

Siehe auch

Ulrike Holzgrabe: Anabole Steroide: Gesundheitsgefahren im Web. In: Pharmazeutische Zeitung, 19. Ausgabe, Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH

 

Kommentare

Wer Valium rezeptfrei bestellen will, ist auf die Unterstützung sogenannter »freier« Online-Apotheken angewiesen. Die in Frage kommenden Plattformen sind zumeist nach dem Muster herkömmlicher Online-Apotheken aufgebaut. Aufgrund des ausgeprägten Suchtpotenzials des in den Tabletten enthaltene Wirkstoffs Diazepam gilt in der überwiegenden Mehrzahl der EU-Länder eine strikte Verschreibungspflicht. Volljährige Personen, die das Medikament für den eigenen Bedarf einsetzt, kaufen es jedoch zunehmend auf den virtuellen Marktplätzen verschreibungsfrei. Darunter sind auch viele Sportler, die das Medikament als vermeintlich harmlose Muskelrelaxans einsetzen.

Anwendungsgebiete von Diazepam/Valium

Diazepampräparate sind im Falle akuter und chronischer Spannungs- und Erregungszustände (Nervosität) sowie in der symptomatischen Therapie von Angststörungen die Mittel der ersten Wahl. In der Notfallintervention sind sie zur Behandlung eines epileptischen Grand-mal-Anfalls geeignet und man setzt sie vorbeugend ein, um solche Ereignisse zu vermeiden. In Ausnahmefällen kommen sie auch bei Schlafstörungen zum Einsatz. Diazepam behebt die Ursachen der jeweiligen Störungen in keinerlei Hinsicht, sondern lindert ausschließlich die Symptome. Die Dosierung ist auf die Reaktionslage, das Alter und das Gewicht des Patienten sowie auf die Art und Schwere der Beschwerden abzustimmen. Hierbei gilt, dass die Menge kleinstmöglich zu bemessen bzw. die Dauer der Verwendung so kurz wie erdenklich zu halten ist.

Gewöhnung, Abhängigkeit und Absetzen

Wie alle Präparate der Benzodiazepingruppe ist Valium zu einer langfristigen Anwendung ungeeignet. Bald tritt ein Gewöhnungseffekt ein, und das Pharmazeutikum verliert an Wirkmächtigkeit. Eine Erhöhung der Einnahmemenge kommt nur in Ausnahmefällen unter akribischer Abwägung der Risiken in Betracht. Langzeitanwender dürfen die Einnahme nicht abrupt beenden. Die Entzugserscheinungen sind potenziell tödlich. Mediziner raten zu einer schrittweisen Reduzierung der Dosis im wöchentlichen oder Zweiwochenrhythmus. Eine Orientierungshilfe geben die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Umrechnungstabellen, die in der Fachliteratur zu finden sind.

Beim Absetzen anderer Benzodiazepine wird ebenfalls auf Diazepam zurückgegriffen. Hier bieten die vorgenannten Tabellen eine wertvolle Hilfestellung. Im Idealfall wird therapeutische Unterstützung angefordert. Ein Facharzt, der mit dem Wirkmechanismus von Benzodiazepinderivaten vertraut ist, ist in der Lage, einen auf den individuellen Fall abgestimmten Ausschleich-Plan zu erstellen.

Valium rezeptfrei bestellen 

Um Valium zu bestellen, ist bei vielen Anbietern weder ein ärztliches Rezept erforderlich, noch wird die Volljährigkeit oder Geschäftsfähigkeit der Kunden geprüft. Kritiker befürchten, dass solche Shops eine willkommene Alternative für medikamentenabhängige Personen sind, wenn der behandelnde Arzt die Verschreibung des Medikaments verweigert. Befürworter der freien Online-Apotheken argumentieren, dass der freie Zugang zu Arzneimitteln ein Grundrecht des mündigen Konsumenten sei. Da die staatlichen Kontrollmechanismen nicht die erhoffte Wirkung zeigen, ist in Zukunft mit einer Zunahme derartiger Angebote zu rechnen. Um die Schädigung der Volksgesundheit zu begrenzen, raten Experten zu forcierter Aufklärung der Patienten durch medizinisches Personal, Medien und Bildungseinrichtungen. Nähere Auskunft über rezeptfrei erhältliche Valium-Tabletten (10 mg und 5 mg) ist online abrufbar im Blog "valiumrezeptfreisite.wordpress.com", Stichwort “Valium rezeptfrei”. Wir raten jedoch davon ab, eine Bestellung auf dieser Seite zu tätigen, da das Angebot eindeutig nicht legal ist.

Quelle: http://adumbran-oxazepam.over-blog.com/2017/01/valium-rezeptfrei-expertenmeinungen-uber-freie-online-apotheken-sind-geteilt.html

 

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Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) auch auf die Zeit außerhalb des Wettkampfes. Im Jahr 2000 wurden weltweit insgesamt 3 positive Dopingbefunde mit Ritalin von den IOC-akkreditierten Laboratorien berichtet. Die Gesamtzahl an Dopingkontrollen im Jahr 2000 lag bei 117.314 Proben.

Dessen ungeachtet existiert ein lebhafter Schwarzmarkt. Interessierte Athleten finden über Kollegen oder Trainer rasch eine Bezugsquelle. Im Internet werben zahlreiche Versandapotheken mit dem Slogan »rezeptfrei Ritalin kaufen«. Das Pharmazeutikum ist allerorts problemlos erhältlich.

Angesichts der leichten Erhältlichkeit fallen manche Sportler dem Trugschluss anheim, dass Ritalintabletten die wirksamere Alternative zu gängigen Aufputschmitteln wie Ephedrin, Koffein, Taurin oder Guaraná sind. Sie ignorieren die Tatsache, dass der Wirkstoff nicht nur gegen die Dopingregeln verstößt, sondern nach deutschem Recht ein Betäubungsmittel ist. Auch ein Hobbysportler, der über Online-Quellen den Eigenbedarf deckt, darf die Tabletten unter keinen Umständen an Freunde weitergeben - auch dann nicht, wenn sie an keinen Wettkämpfen teilnehmen. Das Inverkehrbringen betäubungsmittelrechtlich geregelter Arzneien – egal ob entgeltlich oder unentgeltlich – ist eine Straftat.

Weitere Informationen zum Thema Ritalin: https://ritalininfo.wordpress.com/

 

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Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter (bspw. anabolikabestellen.com), die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe legal betreiben, steht die Mehrzahl der Mitbewerber im Bereich der Illegalität. Solchen Shopbetreibern ist die Gesundheit der Kunden gleichgültig.

 

 

Bis Beginn der 2000er-Jahre lagen die deutschlandweiten Umsätze des Anabolika-Handels im einstelligen Millionenbereich. Der Warenumschlag, unter Kontrolle mafiöser Organisationen, fand in der Subkultur zweifelhafter Kellerstudios statt. Die Kontaktaufnahme zu einem Dealer erforderte zum Allermindesten eine persönliche Empfehlung. Heute ist das viel unkomplizierter. Suchmaschinen finden für Keywords wie »Steroide rezeptfrei« oder »Testosteron Enantat bestellen« tausende Treffer. In der Mehrheit sind es unverhohlene Kaufangebote. Genauer betrachtet führen 90 Prozent der Links über Umwege zu einer überraschend geringen Anzahl marktbeherrschender Untergrundapotheken. Der auf den deutschsprachigen Markt spezialisierte Steroidshop anabolikabestellen.com ist in mehreren Produktkategorien der unangefochtene Marktführer.

Um zu begreifen, weshalb zahlreiche Stammkunden einem anonymen Unternehmen vertrauen, ist es zweckdienlich, zuerst die Konkurrenz zu betrachten. Der unübersichtliche Dopingmittelmarkt im weltweiten Datennetz zerfällt in drei Hauptbereiche: den illegalen Schwarzmarkt, den zugelassenen Versand durch zertifizierte Apotheken (auf Rezept) und einen undurchsichtigen Grenzbereich. Die kriminellen Aktivitäten jener Verkäufer, die ihre Handelsware in Waschküchenlabors in asiatischen oder osteuropäischen Schwellenländern herstellen lassen, sind durch keinerlei staatliche Kontrolle wirksam zu unterbinden. Ihre Präparate sind ohne Ausnahme Fälschungen, gekennzeichnet durch erbärmliche Qualität. Die Anwendung derartiger Substanzen ist lebensgefährlich. Auf der anderen Seite steht der auf Produktsicherheit bedachte Händler anabolikabestellen.com. Mit juristischem Fingerspitzengefühl profitiert er von vielgestaltigen gesetzlichen Schlupflöchern, die in den EU-Verordnungen zum Arzneimittelhandel zu finden sind. Zugleich ist für ihn die Güte der feilgebotenen Waren ein wesentliches Kriterium. Darüber hinaus gibt es mehrere Shopbetreiber auf dem „grauen Arzneimittelmarkt“, die aufgrund mangelnder Erfahrungswerte einer genauen Zuordnung unzugänglich sind.

Der Kundenkreis, hauptsächlich männliche Personen zwischen 18 bis 65, ist hinsichtlich der gesundheitlichen Aspekte informiert und arbeitet auf einen raschen Muskelkraftzuwachs hin. In einschlägigen Internetforen posten die Community-Mitglieder Erfahrungsberichte, beobachten die Preisentwicklung und begutachten die Seriosität der Anbieter. Betrüger oder Fälscher sind im Nu entlarvt. Verlässliche Bezugsquellen erhalten Weiterempfehlungen. Es ist einleuchtend, dass es einem anständig agierenden Unternehmen leicht fällt, sich im Verlauf der Jahre einen guten Ruf aufzubauen. Die Preisgestaltung beispielhafter Plattformen wie anabolikabestellen.com wird darüber hinaus für zahlreiche Preisvergleiche herangezogen.

Dessen ungeachtet berichten einzelne Käufer von enttäuschenden Erlebnissen. Betrügerische Online-Shops trumpfen mit scheinbar hervorragenden Auswahlmöglichkeiten und tausenden Produktvorschlägen auf. Seriöse Mitbewerber offerieren jeweils nur eine Handvoll ausgewählter Pharmazeutika, die laborgeprüft sind und dem Kunden die höchstmögliche Qualität bieten. Die Zahl der risikolos konsumierbaren Anabolika ist überraschend gering. Unbedarfte Anfänger gehen überwiegend jenen Anbietern auf den Leim, die zum Schein das umfangreichste Sortiment aufweisen. Manche Athleten müssen ihre Kuren vorzeitig abbrechen, weil die verwendeten Substanzen minderwertig sind. Wer Präparate wie Dianabol, Stanozolol oder Testosteron-Enantat bestellen will, ist eingeladen, auf anabolikabestellen.com eine gesundheitsschonende Auswahl zu treffen. Dort sind ausschließlich Produkte erhältlich, die in jeder Hinsicht erstklassig sind.

 

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Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und verändert deswegen seine Leistung, in diesen Fällen wird dabei eine Verletzungsgefahr befürchtet. Dann macht das Verbot dieser nicht leistungssteigernden Dopingmittel Sinn, um die Sportler und andere zu schützen. Fährt einer besoffen mit dem Tourenwagen in die Menschenmenge, wäre man nicht nur den Angehörigen gegenüber in noch misslicherer Erklärungsnot.

 

Alkohol ist jedoch schnell abgebaut und mit vielen üblichen Tests nicht mehr feststellbar. Beim „Dopingmittel“ THC hingegen wird auf den aktiven Wirkstoff und auf das nicht berauschende Abbauprodukt THC-COOH getestet. Für den berauschenden Wirkstoff gilt noch immer, dass er nicht positiv getestet werden darf, er darf also nicht im Körper sein. Zuerst galt für den THC-COOH Wert ein Grenzwert von 15 ng/ml, damit passiv Rauchen kein Ausschlusskriterium wird. Im Mai 2013 wurde der Wert durch die Welt Anti-Doping Agentur auf 150 ng/ml erhöht, da es nur darum gehe, dass der Athlet nicht direkt vorm oder beim Wettkampf bekifft ist. Selbst bei regelmäßigem Konsum wird er schnell unter diesen Wert rutschen. Allerdings sollte man wissen, dass sich das THC-COOH im Fettgewebe einlagert, anreichert und laufend frei gegeben wird. Wer sich gerade ertüchtigt hat, hat kurz danach selbst ohne Konsum möglicherweise höhere Werte, als es eigentlich sein dürfte. Das ist das Problem, dass man ganz schlecht kalkulieren kann, welches bei anderen Dopingmitteln nicht besteht. 

Auf verschiedenen Websites können Interessenten seit neuestem für den Eigenbedarf rezeptfrei medizinisches Cannabis bestellen. Sportlern, die an Wettkämpfen teilnehmen, ist dringend davon abzuraten, solche vermeintlich legalen Angebote zu nutzen.

 

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Wenn der Körper nicht genügend eigene Steroidhormone produziert, sind oftmals schwere Erkrankungen die Folge. Die Bandbreite der Symptome reicht von einem zu hohen Körperfettanteil und schwindendem Interesse an sexuellen Aktivitäten bis hin zu Muskelschwund und irreparablen Organschäden. Mit anabolen Steroiden sind die Beschweren medizinisch behandelbar. Manche Sportler sind ebenfalls an diesen Wirkstoffen interessiert. Sie hoffen auf ein beschleunigtes Muskelwachstum.

 

Handel in der Grauzone

Aufgrund der wachsenden Nachfrage ist ein reger Handel in der rechtlichen Grauzone entstanden. Patienten und dopende Athleten finden heute auf zahlreichen Internetseiten Angebote für einschlägige Präparate. Auf den ersten Blick erscheint das verlockend. Wartezeiten im Vorzimmer der Arztpraxis fallen weg, ebenso wie der Besuch in der Apotheke. Bei Internetapotheken erfolgt die Lieferung in der Regel an die Haustür. Dopende Athleten nutzen Online-Plattformen hauptsächlich darum, weil Ärzte hinsichtlich der Verschreibung von Hormonkuren zum Zweck des Muskelaufbaus in zunehmendem Maße vorsichtig sind.

Nachteile unkontrollierter Anbieter

Angesichts der scheinbaren Vorteile »freier« Onlineapotheken lassen manche Kunden außer Acht, dass anabole Steroide verschreibungspflichtige Arzneimittel sind. Personen, die sie abseits des kontrollierten Arzneimittelhandels erwerben, agieren zumindest in einer rechtlichen Grauzone. Das gilt umso mehr, wenn sie einem Händler vertrauen, der die gesetzlichen Rahmenbedingungen des EU-Binnenhandels mit Medikamenten missachtet. Ein ebenso bedeutsames Problem sind die mangelnden Qualitätskontrollen zweifelhafter Verkaufsplattformen. Wer Onlineanbieter nutzt, dem ist geraten, erhöhtes Augenmerk auf die Reputation der Bezugsquelle legen.

Anabolika bestellen in Online-Shops

Wer online Anabolika kauft, ist gut beraten, den Anbieter vor der Bestellung kritisch zu prüfen. Hinterlässt der Onlineauftritt einen unprofessionellen Eindruck? Sind die Produktbeschreibungen in gebrochenem Deutsch verfasst? Sind die Preise extrem niedrig? Wenn das zutrifft, ist davon auszugehen, dass die Seite im höchsten Maße problematisch ist. Jeder der dort bestellt, spielt russisches Roulette mit der Gesundheit. In der Mehrzahl der Fälle kommen die auf solchen Websites angebotenen Präparate aus Waschküchenlabors in Russland, Kasachstan oder Bangladesch, wo inakzeptable Hygienebedingungen herrschen. Die Inhaltsstoffe sind in der Regel irreführend deklariert. Bei der Injektion tragen die Anwender das Risiko, durch Verunreinigungen eine Infektion davonzutragen.

In anderen Online-Shops findet der Kunde eine umfangreiche Palette legaler, qualitätsgeprüfter und erprobter Produkte, die man auch in Apotheken erhält. Trotzdem sind die Anwender, die dort iher Anabolika bestellen, nicht vor gesundheitlichen Problemen geschützt, da die versandeten Mittel ausschließlich für den medizinsichen Bedarf zugelassen sind. Bei den im Doping üblichen Dosierungen sind ernsthafte Folgeschäden vorprogrammiert.

Siehe auch

Ulrike Holzgrabe: Anabole Steroide: Gesundheitsgefahren im Web. In: Pharmazeutische Zeitung, 19. Ausgabe, Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH

 

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Wer Valium rezeptfrei bestellen will, ist auf die Unterstützung sogenannter »freier« Online-Apotheken angewiesen. Die in Frage kommenden Plattformen sind zumeist nach dem Muster herkömmlicher Online-Apotheken aufgebaut. Aufgrund des ausgeprägten Suchtpotenzials des in den Tabletten enthaltene Wirkstoffs Diazepam gilt in der überwiegenden Mehrzahl der EU-Länder eine strikte Verschreibungspflicht. Volljährige Personen, die das Medikament für den eigenen Bedarf einsetzt, kaufen es jedoch zunehmend auf den virtuellen Marktplätzen verschreibungsfrei. Darunter sind auch viele Sportler, die das Medikament als vermeintlich harmlose Muskelrelaxans einsetzen.

Anwendungsgebiete von Diazepam/Valium

Diazepampräparate sind im Falle akuter und chronischer Spannungs- und Erregungszustände (Nervosität) sowie in der symptomatischen Therapie von Angststörungen die Mittel der ersten Wahl. In der Notfallintervention sind sie zur Behandlung eines epileptischen Grand-mal-Anfalls geeignet und man setzt sie vorbeugend ein, um solche Ereignisse zu vermeiden. In Ausnahmefällen kommen sie auch bei Schlafstörungen zum Einsatz. Diazepam behebt die Ursachen der jeweiligen Störungen in keinerlei Hinsicht, sondern lindert ausschließlich die Symptome. Die Dosierung ist auf die Reaktionslage, das Alter und das Gewicht des Patienten sowie auf die Art und Schwere der Beschwerden abzustimmen. Hierbei gilt, dass die Menge kleinstmöglich zu bemessen bzw. die Dauer der Verwendung so kurz wie erdenklich zu halten ist.

Gewöhnung, Abhängigkeit und Absetzen

Wie alle Präparate der Benzodiazepingruppe ist Valium zu einer langfristigen Anwendung ungeeignet. Bald tritt ein Gewöhnungseffekt ein, und das Pharmazeutikum verliert an Wirkmächtigkeit. Eine Erhöhung der Einnahmemenge kommt nur in Ausnahmefällen unter akribischer Abwägung der Risiken in Betracht. Langzeitanwender dürfen die Einnahme nicht abrupt beenden. Die Entzugserscheinungen sind potenziell tödlich. Mediziner raten zu einer schrittweisen Reduzierung der Dosis im wöchentlichen oder Zweiwochenrhythmus. Eine Orientierungshilfe geben die auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Umrechnungstabellen, die in der Fachliteratur zu finden sind.

Beim Absetzen anderer Benzodiazepine wird ebenfalls auf Diazepam zurückgegriffen. Hier bieten die vorgenannten Tabellen eine wertvolle Hilfestellung. Im Idealfall wird therapeutische Unterstützung angefordert. Ein Facharzt, der mit dem Wirkmechanismus von Benzodiazepinderivaten vertraut ist, ist in der Lage, einen auf den individuellen Fall abgestimmten Ausschleich-Plan zu erstellen.

Valium rezeptfrei bestellen 

Um Valium zu bestellen, ist bei vielen Anbietern weder ein ärztliches Rezept erforderlich, noch wird die Volljährigkeit oder Geschäftsfähigkeit der Kunden geprüft. Kritiker befürchten, dass solche Shops eine willkommene Alternative für medikamentenabhängige Personen sind, wenn der behandelnde Arzt die Verschreibung des Medikaments verweigert. Befürworter der freien Online-Apotheken argumentieren, dass der freie Zugang zu Arzneimitteln ein Grundrecht des mündigen Konsumenten sei. Da die staatlichen Kontrollmechanismen nicht die erhoffte Wirkung zeigen, ist in Zukunft mit einer Zunahme derartiger Angebote zu rechnen. Um die Schädigung der Volksgesundheit zu begrenzen, raten Experten zu forcierter Aufklärung der Patienten durch medizinisches Personal, Medien und Bildungseinrichtungen. Nähere Auskunft über rezeptfrei erhältliche Valium-Tabletten (10 mg und 5 mg) ist online abrufbar im Blog "valiumrezeptfreisite.wordpress.com", Stichwort “Valium rezeptfrei”. Wir raten jedoch davon ab, eine Bestellung auf dieser Seite zu tätigen, da das Angebot eindeutig nicht legal ist.

Quelle: http://adumbran-oxazepam.over-blog.com/2017/01/valium-rezeptfrei-expertenmeinungen-uber-freie-online-apotheken-sind-geteilt.html

 

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09
Feb
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06
Feb
Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter (bspw. anabolikabestellen.com), die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzu... mehr
30
Jan
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25
Jan
Wenn der Körper nicht genügend eigene Steroidhormone produziert, sind oftmals schwere Erkrankungen die Folge. Die Bandbreite der Symptome reicht von einem zu hohen Körperfettanteil und schwindendem Interesse an sexuellen Aktivitäten bis hin zu Muskelschwund und irreparablen Organ... mehr
19
Jan
Wer Valium rezeptfrei bestellen will, ist auf die Unterstützung sogenannter »freier« Online-Apotheken angewiesen. Die in Frage kommenden Plattformen sind zumeist nach dem Muster herkömmlicher Online-Apotheken aufgebaut. Aufgrund des ausgeprägten Suchtpotenzials des in den ... mehr
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Wir sind gegen Doping und setzen uns aber dafür ein, dass die Fairness im Sport gewahrt bleibt. Wir möchten Hobbysportlern helfen, zwischen legaler Verwendung von Medikamenten und illegalem Doping zu unter-scheiden, da manche Arzneien, die auf der Verbotsliste stehen, rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind. Das Motto lautet: Bescheid wissen über alles, was im Kampf gegen Doping im Sport relevant ist, damit das Ansehen des Sports und die Gesundheit der Athletinnen und Athleten gewahrt bleibt.

09
Feb
Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) ... mehr
06
Feb
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30
Jan
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25
Jan
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19
Jan
Wer Valium rezeptfrei bestellen will, ist auf die Unterstützung sogenannter »freier« Online-Apotheken angewiesen. Die in Frage kommenden Plattformen sind zumeist nach dem Muster herkömmlicher Online-Apotheken aufgebaut. Aufgrund des ausgeprägten Suchtpotenzials des in den ... mehr
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