Medikamente im Sport

Gegen Doping

Ärzte dürfen Cannabis in Deutschland seit März 2017 im Rahmen einer Therapie verordnen. Die Anwendungsgebiete wurden seitens des Gesetzgebers nicht eingegrenzt. Die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe machen vor allem chronischen Schmerzpatienten Hoffnung. Italienische Forscher haben in einer Studie eine weitere mögliche Indikation entdeckt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich Cannabis bei Migräne zur Vorbeugung und Behandlung eignet. Mit Einschränkungen gilt das auch für Cluster-Kopfschmerzen.

Cannabis bei Migräne: Tests mit THC und CBD

Migräne ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung. Zwar gibt es verschiedene Medikamente, die den Kopfschmerz lindern, doch diese werden nicht von allen Patienten vertragen und haben zum Teil schwere Nebenwirkungen. Es besteht also eindeutig Bedarf nach wirksamen und verträglichen Alternativen.

Ein Forscherteam um Dr. Maria Nicolodi konnte zeigen, dass Wirkstoffe der Hanfpflanze zur Vorbeugung und zur Behandlung von Migräne und Cluster-Kopfschmerzen geeignet sind. Im ersten Schritt des Medikamententests ermittelte man die erforderliche Dosis. 48 Probanden mit diagnostizierter Migräne erhielten zunächst 10 mg (ölige Emulsion, oral) einer Kombination aus zwei zugelassenen Präparaten: Bedrocan (19 % THC) und Bedrolite (9 % CBD und 0,4 % THC). Im weiteren Verlauf wurde die Dosis sukzessive erhöht. Es stellte sich heraus, dass sich ab einer Dosis von 100 mg eine Wirkung bemerkbar macht. 200 mg konnten den akuten Schmerz um 55 % reduzieren.

Im zweiten Schritt verglich man über die Dauer von drei Monaten die Wirkung der Cannabinoide mit jener der gängigen Standardmedikamente: 79 Migräne-Patienten erhielten täglich THC/CBD oder Amitriptylin. Zusätzlich behandelte man 48 Patienten mit Cluster-Kopfschmerzen mit THC/CBD oder Verapamil. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Cannabinoide die Anzahl der Migräneattacken genauso effektiv reduzieren wie Amitriptylin. Die Intensität der Schmerzen war jedoch bei den Patienten der Cannabinoid-Gruppe um 44 Prozent geringer. Bei Cluster-Kopfschmerzen zeigte sich ein ähnlicher Effekt – allerdings nur bei Patienten, die bereits in der Kindheit von Migräne betroffen waren.

Fazit

Das Team um Dr. Nicoladi konnte zeigen, dass „Cannabinoide zur Vorbeugung von Migräne eine Alternative zu herkömmlichen Behandlungen sein können“. Zur Behandlung akuter Cluster-Kopfschmerzen seien sie aber nur für Patienten mit Migräne-Historie geeignet.

Quelle

Cannabis bei Migräne - schmerzmittel-wirkstoffe.info

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Angst ist eine Volkskrankheit. Im Jahr 2010 waren 15 Prozent der Deutschen aufgrund von Angst- oder Panikzuständen in Behandlung. In der Therapie spielen in der akuten Phase angstlösende Medikamente, vor allem Benzodiazepine, eine wichtige Rolle. Aus den Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen geht hervor, dass bei dieser Indikation oft Adumbran (Oxazepam) zur Anwendung kommt. Das Wichtigste über die Wirkung und Nebenwirkungen von Adumbran haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Oxazepam ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Benzodiazepine. Deren Wirkung hat mehrere Komponenten. Sie sind anxiolytisch (=angstlösend), hypnotisch, muskelrelaxierend und antikonvulsiv. Je nach Wirkstoff sind manche dieser Eigenschaften dominierend, während die anderen in den Hintergrund treten. Bei Adumbran (Oxazepam) steht vor allem die angstlösende Komponente im Vordergrund. Alle Benzodiazepine machen abhängig.

Das menschliche Gehirn verfügt über viele Botenstoffe, die Neurotransmitter. Ihre Aufgabe ist es, die Erregung von einer Nervenzelle auf die andere zu übertragen. Manche wirken aktivierend, andere hingegen hemmend. Im besten Fall halten sie sich in einem Gleichgewicht, dann stellt sich ein ruhiger und ausgewogener Gemütszustand ein. Bei Gefahr werden Stresshormone ausgeschüttet, die zum Beispiel eine Kampf- oder Fluchtreaktion auslösen. Dadurch bringen wir uns instinktiv in Sicherheit oder setzen Maßnahmen, um die Gefahrenquelle zu beseitigen. Ist die Gefahr vorbei, sorgt der Neurotransmitter GABA dafür, dass sich die erregten Nervenzellen wieder beruhigen. Diese natürliche Wirkung von GABA wird durch Adumbran (Oxazepam)  verstärkt, das somit eine zusätzliche hemmende Funktion auf die Neuronen ausübt.

Adumbran (Oxazepam)  wird nach der Einnahme langsam aber vollständig aus dem Darm ins Blut aufgenommen, verteilt sich im Körper und reichert sich zum Teil im Fettgewebe an. Es gehört zu den Benzodiazepinen mit mittlerer Wirkungsdauer. In der Regel hält die Wirkung für sechs bis acht Stunden an. Abgebaut wird es in der Leber und schließlich über die Nieren ausgeschieden.

Bei erwachsenen Personen mit Angstzuständen verordnen Ärzte meist eine Dosis zwischen 30 und 60 mg, die über den Tag verteilt wird. Bei Funktionsstörungen der Leber, Atemproblemen oder Kreislaufbeschwerden wird eine geringere Dosis verschrieben, ebenso bei Kindern und Jugendlichen. Das Absetzen sollte „ausschleichend“ erfolgen, die Dosis ist also Schritt für Schritt zu reduzieren. Dadurch lassen sich Entzugserscheinungen weitgehend vermeiden.

Adumbran (Oxazepam) kann verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen. Manche davon treten häufig auf, andere eher selten.

Häufige Nebenwirkungen

Schläfrigkeit, Kopfschmerzen,  Benommenheit, verzögerte ReaktiKonzentrationsstörungen, niedriger Blutdruck Muskelschwäche

Seltenere Nebenwirkungen

Magen-Darm-Beschwerden, Atembeschwerden

Bei älteren Patienten kann es durch die Nebenwirkung der Benommenheit in Zusammenhang mit Muskelschwäche zu einer erhöhten Sturzgefahr kommen.

Folgende Medikamente können die Wirkung von Adumbran (Oxazepam) verstärken:

Schlaf- und Beruhigungsmittel, Mittel gegen Krampfleiden, Antidepressiva, Muskelentspannende Medikamente

Quellen und weitere Informationen

Wirkung und Nebenwirkungen von Adumbran (adumbrannebenwirkungen.home.blog)

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Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) auch auf die Zeit außerhalb des Wettkampfes. Im Jahr 2000 wurden weltweit insgesamt 3 positive Dopingbefunde mit Ritalin von den IOC-akkreditierten Laboratorien berichtet. Die Gesamtzahl an Dopingkontrollen im Jahr 2000 lag bei 117.314 Proben.

Dessen ungeachtet existiert ein lebhafter Schwarzmarkt. Interessierte Athleten finden über Kollegen oder Trainer rasch eine Bezugsquelle. Im Internet werben zahlreiche Versandapotheken mit dem Slogan »rezeptfrei Ritalin kaufen«. Das Pharmazeutikum ist allerorts problemlos erhältlich.

Angesichts der leichten Erhältlichkeit fallen manche Sportler dem Trugschluss anheim, dass Ritalintabletten die wirksamere Alternative zu gängigen Aufputschmitteln wie Ephedrin, Koffein, Taurin oder Guaraná sind. Sie ignorieren die Tatsache, dass der Wirkstoff nicht nur gegen die Dopingregeln verstößt, sondern nach deutschem Recht ein Betäubungsmittel ist. Auch ein Hobbysportler, der über Online-Quellen den Eigenbedarf deckt, darf die Tabletten unter keinen Umständen an Freunde weitergeben - auch dann nicht, wenn sie an keinen Wettkämpfen teilnehmen. Das Inverkehrbringen betäubungsmittelrechtlich geregelter Arzneien – egal ob entgeltlich oder unentgeltlich – ist eine Straftat.

Weitere Informationen zum Thema Ritalin: lifestyle-hirndoping.com -  Online Ritalin kaufen ohne-rezept

 

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Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter, die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe legal betreiben, steht die Mehrzahl der Mitbewerber im Bereich der Illegalität. Solchen Shopbetreibern ist die Gesundheit der Kunden gleichgültig.

 

 

Bis Beginn der 2000er-Jahre lagen die deutschlandweiten Umsätze des Anabolika-Handels im einstelligen Millionenbereich. Der Warenumschlag, unter Kontrolle mafiöser Organisationen, fand in der Subkultur zweifelhafter Kellerstudios statt. Die Kontaktaufnahme zu einem Dealer erforderte zum Mindesten eine persönliche Empfehlung. Heute ist das viel unkomplizierter. Suchmaschinen finden für Keywords wie »Steroide rezeptfrei« oder »Testosteron Enantat bestellen« tausende Treffer. In der Mehrheit sind es unverhohlene Kaufangebote. Genauer betrachtet führen 90 Prozent der Links über Umwege zu einer überraschend geringen Anzahl marktbeherrschender Untergrund-Apotheken. Die auf den deutschsprachigen Markt spezialisierten Steroid-Shops sind hierzulande in mehreren Produktkategorien die unangefochtenen Marktführer.

Um zu begreifen, weshalb zahlreiche Stammkunden diesen anonymen Unternehmen vertrauen, ist es zweckdienlich, zuerst die internationale Konkurrenz zu betrachten. Der unübersichtliche Dopingmittelmarkt im weltweiten Datennetz zerfällt in drei Hauptbereiche: den illegalen Schwarzmarkt, den zugelassenen Versand durch zertifizierte Apotheken (auf Rezept) und einen undurchsichtigen Grenzbereich. Die kriminellen Aktivitäten jener Verkäufer, die ihre Handelsware in Waschküchenlabors in asiatischen oder osteuropäischen Schwellenländern herstellen lassen, sind durch staatliche Kontrollen kaum zu unterbinden. Ihre Präparate sind meistens Fälschungen, gekennzeichnet durch erbärmliche Qualität. Die Anwendung derartiger Substanzen ist lebensgefährlich. Auf der anderen Seite stehen die zumeist auf Produktsicherheit bedachten Händler des deutschen Marktes. Mit viel juristischer Spitzfindigkeit profitieren sie von den vielgestaltigen gesetzlichen Schlupflöchern, die in den EU-Verordnungen zum Arzneimittelhandel zu finden sind. Zugleich ist für diese Anbieter die Güte der feilgebotenen Waren ein wesentliches Kriterium. Allerdings gibt es auch hierzulande mehrere Shop-Betreiber auf dem „grauen Arzneimittelmarkt“, die aufgrund mangelnder Erfahrungswerte einer genauen Zuordnung unzugänglich sind.

Der Kundenkreis, hauptsächlich männliche Personen zwischen 18 und 65, ist hinsichtlich der gesundheitlichen Aspekte informiert und arbeitet auf einen raschen Zuwachs der Muskelkraft hin. In einschlägigen Internet-Foren posten die Community-Mitglieder Erfahrungsberichte, beobachten die Preisentwicklung und begutachten die Seriosität der Anbieter. Betrüger oder Fälscher sind im Nu entlarvt. Verlässliche Bezugsquellen erhalten Weiterempfehlungen. Es ist einleuchtend, dass es einem anständig agierenden Unternehmen leicht fällt, sich im Verlauf der Jahre einen guten Ruf aufzubauen. Die Preisgestaltung der einschlägigen Plattformen wird darüber hinaus für zahlreiche Preisvergleiche herangezogen.

Dessen ungeachtet berichten einzelne Käufer von enttäuschenden Erlebnissen. Betrügerische Online-Shops trumpfen mit scheinbar hervorragenden Auswahlmöglichkeiten und tausenden Produktvorschlägen auf. Seriöse Mitbewerber offerieren jeweils nur eine Handvoll ausgewählter Pharmazeutika, die laborgeprüft sind und dem Kunden die höchstmögliche Qualität bieten. Die Zahl der risikolos konsumierbaren Anabolika ist überraschend gering. Unbedarfte Anfänger gehen überwiegend jenen Anbietern auf den Leim, die zum Schein das umfangreichste Sortiment aufweisen. Manche Athleten müssen ihre Kuren vorzeitig abbrechen, weil die verwendeten Substanzen minderwertig sind.

Auf vielen Plattformen gibt es Angebote für Enantat 250 (Dragon Pharma), Testo-E (Gen-Shi), Testosterona E (Balkan Pharmaceuticals), Testosterone Enanthate Aburaihan (Aburaihan), Testosterone Enanthate Geofman (Geofman), Testoviron 250 (Schering) oder Testoxyl Enanthate 250 (Kalpa Pharmaceuticals). Die bekanntesten Shops des deutschsprachigen Marktes sind im Original-Artikel verlinkt:

Testosteron-Enantat online bestellen? | dopingmittel-sport.info

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Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und verändert deswegen seine Leistung, in diesen Fällen wird dabei eine Verletzungsgefahr befürchtet. Dann macht das Verbot dieser nicht leistungssteigernden Dopingmittel Sinn, um die Sportler und andere zu schützen. Fährt einer besoffen mit dem Tourenwagen in die Menschenmenge, wäre man nicht nur den Angehörigen gegenüber in noch misslicherer Erklärungsnot.

 

Alkohol ist jedoch schnell abgebaut und mit vielen üblichen Tests nicht mehr feststellbar. Beim „Dopingmittel“ THC hingegen wird auf den aktiven Wirkstoff und auf das nicht berauschende Abbauprodukt THC-COOH getestet. Für den berauschenden Wirkstoff gilt noch immer, dass er nicht positiv getestet werden darf, er darf also nicht im Körper sein. Zuerst galt für den THC-COOH Wert ein Grenzwert von 15 ng/ml, damit passiv Rauchen kein Ausschlusskriterium wird. Im Mai 2013 wurde der Wert durch die Welt Anti-Doping Agentur auf 150 ng/ml erhöht, da es nur darum gehe, dass der Athlet nicht direkt vorm oder beim Wettkampf bekifft ist. Selbst bei regelmäßigem Konsum wird er schnell unter diesen Wert rutschen. Allerdings sollte man wissen, dass sich das THC-COOH im Fettgewebe einlagert, anreichert und laufend frei gegeben wird. Wer sich gerade ertüchtigt hat, hat kurz danach selbst ohne Konsum möglicherweise höhere Werte, als es eigentlich sein dürfte. Das ist das Problem, dass man ganz schlecht kalkulieren kann, welches bei anderen Dopingmitteln nicht besteht. 

Auf verschiedenen Websites können Interessenten seit neuestem für den Eigenbedarf rezeptfrei medizinisches Cannabis bestellen. Sportlern, die an Wettkämpfen teilnehmen, ist dringend davon abzuraten, solche vermeintlich legalen Angebote zu nutzen.

 

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Ärzte dürfen Cannabis in Deutschland seit März 2017 im Rahmen einer Therapie verordnen. Die Anwendungsgebiete wurden seitens des Gesetzgebers nicht eingegrenzt. Die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe machen vor allem chronischen Schmerzpatienten Hoffnung. Italienische Forscher haben in einer Studie eine weitere mögliche Indikation entdeckt. Ihre Ergebnisse zeigen, dass sich Cannabis bei Migräne zur Vorbeugung und Behandlung eignet. Mit Einschränkungen gilt das auch für Cluster-Kopfschmerzen.

Cannabis bei Migräne: Tests mit THC und CBD

Migräne ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung. Zwar gibt es verschiedene Medikamente, die den Kopfschmerz lindern, doch diese werden nicht von allen Patienten vertragen und haben zum Teil schwere Nebenwirkungen. Es besteht also eindeutig Bedarf nach wirksamen und verträglichen Alternativen.

Ein Forscherteam um Dr. Maria Nicolodi konnte zeigen, dass Wirkstoffe der Hanfpflanze zur Vorbeugung und zur Behandlung von Migräne und Cluster-Kopfschmerzen geeignet sind. Im ersten Schritt des Medikamententests ermittelte man die erforderliche Dosis. 48 Probanden mit diagnostizierter Migräne erhielten zunächst 10 mg (ölige Emulsion, oral) einer Kombination aus zwei zugelassenen Präparaten: Bedrocan (19 % THC) und Bedrolite (9 % CBD und 0,4 % THC). Im weiteren Verlauf wurde die Dosis sukzessive erhöht. Es stellte sich heraus, dass sich ab einer Dosis von 100 mg eine Wirkung bemerkbar macht. 200 mg konnten den akuten Schmerz um 55 % reduzieren.

Im zweiten Schritt verglich man über die Dauer von drei Monaten die Wirkung der Cannabinoide mit jener der gängigen Standardmedikamente: 79 Migräne-Patienten erhielten täglich THC/CBD oder Amitriptylin. Zusätzlich behandelte man 48 Patienten mit Cluster-Kopfschmerzen mit THC/CBD oder Verapamil. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Cannabinoide die Anzahl der Migräneattacken genauso effektiv reduzieren wie Amitriptylin. Die Intensität der Schmerzen war jedoch bei den Patienten der Cannabinoid-Gruppe um 44 Prozent geringer. Bei Cluster-Kopfschmerzen zeigte sich ein ähnlicher Effekt – allerdings nur bei Patienten, die bereits in der Kindheit von Migräne betroffen waren.

Fazit

Das Team um Dr. Nicoladi konnte zeigen, dass „Cannabinoide zur Vorbeugung von Migräne eine Alternative zu herkömmlichen Behandlungen sein können“. Zur Behandlung akuter Cluster-Kopfschmerzen seien sie aber nur für Patienten mit Migräne-Historie geeignet.

Quelle

Cannabis bei Migräne - schmerzmittel-wirkstoffe.info

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Angst ist eine Volkskrankheit. Im Jahr 2010 waren 15 Prozent der Deutschen aufgrund von Angst- oder Panikzuständen in Behandlung. In der Therapie spielen in der akuten Phase angstlösende Medikamente, vor allem Benzodiazepine, eine wichtige Rolle. Aus den Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen geht hervor, dass bei dieser Indikation oft Adumbran (Oxazepam) zur Anwendung kommt. Das Wichtigste über die Wirkung und Nebenwirkungen von Adumbran haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Oxazepam ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Benzodiazepine. Deren Wirkung hat mehrere Komponenten. Sie sind anxiolytisch (=angstlösend), hypnotisch, muskelrelaxierend und antikonvulsiv. Je nach Wirkstoff sind manche dieser Eigenschaften dominierend, während die anderen in den Hintergrund treten. Bei Adumbran (Oxazepam) steht vor allem die angstlösende Komponente im Vordergrund. Alle Benzodiazepine machen abhängig.

Das menschliche Gehirn verfügt über viele Botenstoffe, die Neurotransmitter. Ihre Aufgabe ist es, die Erregung von einer Nervenzelle auf die andere zu übertragen. Manche wirken aktivierend, andere hingegen hemmend. Im besten Fall halten sie sich in einem Gleichgewicht, dann stellt sich ein ruhiger und ausgewogener Gemütszustand ein. Bei Gefahr werden Stresshormone ausgeschüttet, die zum Beispiel eine Kampf- oder Fluchtreaktion auslösen. Dadurch bringen wir uns instinktiv in Sicherheit oder setzen Maßnahmen, um die Gefahrenquelle zu beseitigen. Ist die Gefahr vorbei, sorgt der Neurotransmitter GABA dafür, dass sich die erregten Nervenzellen wieder beruhigen. Diese natürliche Wirkung von GABA wird durch Adumbran (Oxazepam)  verstärkt, das somit eine zusätzliche hemmende Funktion auf die Neuronen ausübt.

Adumbran (Oxazepam)  wird nach der Einnahme langsam aber vollständig aus dem Darm ins Blut aufgenommen, verteilt sich im Körper und reichert sich zum Teil im Fettgewebe an. Es gehört zu den Benzodiazepinen mit mittlerer Wirkungsdauer. In der Regel hält die Wirkung für sechs bis acht Stunden an. Abgebaut wird es in der Leber und schließlich über die Nieren ausgeschieden.

Bei erwachsenen Personen mit Angstzuständen verordnen Ärzte meist eine Dosis zwischen 30 und 60 mg, die über den Tag verteilt wird. Bei Funktionsstörungen der Leber, Atemproblemen oder Kreislaufbeschwerden wird eine geringere Dosis verschrieben, ebenso bei Kindern und Jugendlichen. Das Absetzen sollte „ausschleichend“ erfolgen, die Dosis ist also Schritt für Schritt zu reduzieren. Dadurch lassen sich Entzugserscheinungen weitgehend vermeiden.

Adumbran (Oxazepam) kann verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen. Manche davon treten häufig auf, andere eher selten.

Häufige Nebenwirkungen

Schläfrigkeit, Kopfschmerzen,  Benommenheit, verzögerte ReaktiKonzentrationsstörungen, niedriger Blutdruck Muskelschwäche

Seltenere Nebenwirkungen

Magen-Darm-Beschwerden, Atembeschwerden

Bei älteren Patienten kann es durch die Nebenwirkung der Benommenheit in Zusammenhang mit Muskelschwäche zu einer erhöhten Sturzgefahr kommen.

Folgende Medikamente können die Wirkung von Adumbran (Oxazepam) verstärken:

Schlaf- und Beruhigungsmittel, Mittel gegen Krampfleiden, Antidepressiva, Muskelentspannende Medikamente

Quellen und weitere Informationen

Wirkung und Nebenwirkungen von Adumbran (adumbrannebenwirkungen.home.blog)

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Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) auch auf die Zeit außerhalb des Wettkampfes. Im Jahr 2000 wurden weltweit insgesamt 3 positive Dopingbefunde mit Ritalin von den IOC-akkreditierten Laboratorien berichtet. Die Gesamtzahl an Dopingkontrollen im Jahr 2000 lag bei 117.314 Proben.

Dessen ungeachtet existiert ein lebhafter Schwarzmarkt. Interessierte Athleten finden über Kollegen oder Trainer rasch eine Bezugsquelle. Im Internet werben zahlreiche Versandapotheken mit dem Slogan »rezeptfrei Ritalin kaufen«. Das Pharmazeutikum ist allerorts problemlos erhältlich.

Angesichts der leichten Erhältlichkeit fallen manche Sportler dem Trugschluss anheim, dass Ritalintabletten die wirksamere Alternative zu gängigen Aufputschmitteln wie Ephedrin, Koffein, Taurin oder Guaraná sind. Sie ignorieren die Tatsache, dass der Wirkstoff nicht nur gegen die Dopingregeln verstößt, sondern nach deutschem Recht ein Betäubungsmittel ist. Auch ein Hobbysportler, der über Online-Quellen den Eigenbedarf deckt, darf die Tabletten unter keinen Umständen an Freunde weitergeben - auch dann nicht, wenn sie an keinen Wettkämpfen teilnehmen. Das Inverkehrbringen betäubungsmittelrechtlich geregelter Arzneien – egal ob entgeltlich oder unentgeltlich – ist eine Straftat.

Weitere Informationen zum Thema Ritalin: lifestyle-hirndoping.com -  Online Ritalin kaufen ohne-rezept

 

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Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter, die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe legal betreiben, steht die Mehrzahl der Mitbewerber im Bereich der Illegalität. Solchen Shopbetreibern ist die Gesundheit der Kunden gleichgültig.

 

 

Bis Beginn der 2000er-Jahre lagen die deutschlandweiten Umsätze des Anabolika-Handels im einstelligen Millionenbereich. Der Warenumschlag, unter Kontrolle mafiöser Organisationen, fand in der Subkultur zweifelhafter Kellerstudios statt. Die Kontaktaufnahme zu einem Dealer erforderte zum Mindesten eine persönliche Empfehlung. Heute ist das viel unkomplizierter. Suchmaschinen finden für Keywords wie »Steroide rezeptfrei« oder »Testosteron Enantat bestellen« tausende Treffer. In der Mehrheit sind es unverhohlene Kaufangebote. Genauer betrachtet führen 90 Prozent der Links über Umwege zu einer überraschend geringen Anzahl marktbeherrschender Untergrund-Apotheken. Die auf den deutschsprachigen Markt spezialisierten Steroid-Shops sind hierzulande in mehreren Produktkategorien die unangefochtenen Marktführer.

Um zu begreifen, weshalb zahlreiche Stammkunden diesen anonymen Unternehmen vertrauen, ist es zweckdienlich, zuerst die internationale Konkurrenz zu betrachten. Der unübersichtliche Dopingmittelmarkt im weltweiten Datennetz zerfällt in drei Hauptbereiche: den illegalen Schwarzmarkt, den zugelassenen Versand durch zertifizierte Apotheken (auf Rezept) und einen undurchsichtigen Grenzbereich. Die kriminellen Aktivitäten jener Verkäufer, die ihre Handelsware in Waschküchenlabors in asiatischen oder osteuropäischen Schwellenländern herstellen lassen, sind durch staatliche Kontrollen kaum zu unterbinden. Ihre Präparate sind meistens Fälschungen, gekennzeichnet durch erbärmliche Qualität. Die Anwendung derartiger Substanzen ist lebensgefährlich. Auf der anderen Seite stehen die zumeist auf Produktsicherheit bedachten Händler des deutschen Marktes. Mit viel juristischer Spitzfindigkeit profitieren sie von den vielgestaltigen gesetzlichen Schlupflöchern, die in den EU-Verordnungen zum Arzneimittelhandel zu finden sind. Zugleich ist für diese Anbieter die Güte der feilgebotenen Waren ein wesentliches Kriterium. Allerdings gibt es auch hierzulande mehrere Shop-Betreiber auf dem „grauen Arzneimittelmarkt“, die aufgrund mangelnder Erfahrungswerte einer genauen Zuordnung unzugänglich sind.

Der Kundenkreis, hauptsächlich männliche Personen zwischen 18 und 65, ist hinsichtlich der gesundheitlichen Aspekte informiert und arbeitet auf einen raschen Zuwachs der Muskelkraft hin. In einschlägigen Internet-Foren posten die Community-Mitglieder Erfahrungsberichte, beobachten die Preisentwicklung und begutachten die Seriosität der Anbieter. Betrüger oder Fälscher sind im Nu entlarvt. Verlässliche Bezugsquellen erhalten Weiterempfehlungen. Es ist einleuchtend, dass es einem anständig agierenden Unternehmen leicht fällt, sich im Verlauf der Jahre einen guten Ruf aufzubauen. Die Preisgestaltung der einschlägigen Plattformen wird darüber hinaus für zahlreiche Preisvergleiche herangezogen.

Dessen ungeachtet berichten einzelne Käufer von enttäuschenden Erlebnissen. Betrügerische Online-Shops trumpfen mit scheinbar hervorragenden Auswahlmöglichkeiten und tausenden Produktvorschlägen auf. Seriöse Mitbewerber offerieren jeweils nur eine Handvoll ausgewählter Pharmazeutika, die laborgeprüft sind und dem Kunden die höchstmögliche Qualität bieten. Die Zahl der risikolos konsumierbaren Anabolika ist überraschend gering. Unbedarfte Anfänger gehen überwiegend jenen Anbietern auf den Leim, die zum Schein das umfangreichste Sortiment aufweisen. Manche Athleten müssen ihre Kuren vorzeitig abbrechen, weil die verwendeten Substanzen minderwertig sind.

Auf vielen Plattformen gibt es Angebote für Enantat 250 (Dragon Pharma), Testo-E (Gen-Shi), Testosterona E (Balkan Pharmaceuticals), Testosterone Enanthate Aburaihan (Aburaihan), Testosterone Enanthate Geofman (Geofman), Testoviron 250 (Schering) oder Testoxyl Enanthate 250 (Kalpa Pharmaceuticals). Die bekanntesten Shops des deutschsprachigen Marktes sind im Original-Artikel verlinkt:

Testosteron-Enantat online bestellen? | dopingmittel-sport.info

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Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und verändert deswegen seine Leistung, in diesen Fällen wird dabei eine Verletzungsgefahr befürchtet. Dann macht das Verbot dieser nicht leistungssteigernden Dopingmittel Sinn, um die Sportler und andere zu schützen. Fährt einer besoffen mit dem Tourenwagen in die Menschenmenge, wäre man nicht nur den Angehörigen gegenüber in noch misslicherer Erklärungsnot.

 

Alkohol ist jedoch schnell abgebaut und mit vielen üblichen Tests nicht mehr feststellbar. Beim „Dopingmittel“ THC hingegen wird auf den aktiven Wirkstoff und auf das nicht berauschende Abbauprodukt THC-COOH getestet. Für den berauschenden Wirkstoff gilt noch immer, dass er nicht positiv getestet werden darf, er darf also nicht im Körper sein. Zuerst galt für den THC-COOH Wert ein Grenzwert von 15 ng/ml, damit passiv Rauchen kein Ausschlusskriterium wird. Im Mai 2013 wurde der Wert durch die Welt Anti-Doping Agentur auf 150 ng/ml erhöht, da es nur darum gehe, dass der Athlet nicht direkt vorm oder beim Wettkampf bekifft ist. Selbst bei regelmäßigem Konsum wird er schnell unter diesen Wert rutschen. Allerdings sollte man wissen, dass sich das THC-COOH im Fettgewebe einlagert, anreichert und laufend frei gegeben wird. Wer sich gerade ertüchtigt hat, hat kurz danach selbst ohne Konsum möglicherweise höhere Werte, als es eigentlich sein dürfte. Das ist das Problem, dass man ganz schlecht kalkulieren kann, welches bei anderen Dopingmitteln nicht besteht. 

Auf verschiedenen Websites können Interessenten seit neuestem für den Eigenbedarf rezeptfrei medizinisches Cannabis bestellen. Sportlern, die an Wettkämpfen teilnehmen, ist dringend davon abzuraten, solche vermeintlich legalen Angebote zu nutzen.

 

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04.07.2019 14:20
Mit Cannabis gegen Migräne
04
Jul
Ärzte dürfen Cannabis in Deutschland seit März 2017 im Rahmen einer Therapie verordnen. Die Anwendungsgebiete wurden seitens des Gesetzgebers nicht eingegrenzt. Die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe machen vor allem chronischen Schmerzpatienten Hoffnung. Italienische Forscher habe... mehr
28
May
Angst ist eine Volkskrankheit. Im Jahr 2010 waren 15 Prozent der Deutschen aufgrund von Angst- oder Panikzuständen in Behandlung. In der Therapie spielen in der akuten Phase angstlösende Medikamente, vor allem Benzodiazepine, eine wichtige Rolle. Aus den Statistiken der gesetzlichen Kranke... mehr
09
Feb
Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) ... mehr
06
Feb
Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter, die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe leg... mehr
30
Jan
Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und veränder... mehr
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Wir sind gegen Doping und setzen uns aber dafür ein, dass die Fairness im Sport gewahrt bleibt. Wir möchten Hobbysportlern helfen, zwischen legaler Verwendung von Medikamenten und illegalem Doping zu unter-scheiden, da manche Arzneien, die auf der Verbotsliste stehen, rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind. Das Motto lautet: Bescheid wissen über alles, was im Kampf gegen Doping im Sport relevant ist, damit das Ansehen des Sports und die Gesundheit der Athletinnen und Athleten gewahrt bleibt.

04.07.2019 14:20
Mit Cannabis gegen Migräne
04
Jul
Ärzte dürfen Cannabis in Deutschland seit März 2017 im Rahmen einer Therapie verordnen. Die Anwendungsgebiete wurden seitens des Gesetzgebers nicht eingegrenzt. Die in der Pflanze enthaltenen Wirkstoffe machen vor allem chronischen Schmerzpatienten Hoffnung. Italienische Forscher habe... mehr
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09
Feb
Methylphenidat (Ritalin ®) zählt nach den Regeln des IOC, der WADA und der internationalen Verbände zur Gruppe der Stimulanzien und ist somit für den Wettkampf nicht zugelassen. Dieses Verbot erstreckt sich im Radsport nach den Vorgaben des Internationalen Radsportverbandes (UCI) ... mehr
06
Feb
Wenn ein sportbegeisterter Internetnutzer Testosteron-Enantat bestellen will, findet er ein buntes Durcheinander unterschiedlicher Onlineshops, die um die Gewogenheit der Zielgruppe werben. Mit Ausnahme vereinzelter Anbieter, die ihr Geschäftsmodell durch Ausnutzung juristischer Kunstgriffe leg... mehr
30
Jan
Wer Dopingmittel als Leistungssteigerung versteht, wird Cannabis hierbei ausklammern. Das ist nicht mehr oder war nicht das Motiv, Cannabis oder den entscheidenden Wirkstoff THC als Dopingmittel zu listen. Alkohol gilt ebenfalls als Dopingmittel. Es beeinträchtigt den Sportler und veränder... mehr
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